CBD Öl – ein wahrer Alleskönner für die Gesundheit des Pferdes

Hanf gilt dem Menschen seit Jahrtausenden als Heil- und Kulturpflanze. Das aus ihm gewonnene CBD Öl – gemeint ist das Cannabinoid-Öl – kann zudem erfolgreich bei Pferden eingesetzt werden. Doch worauf ist beim Verabreichen dieser Nahrungsergänzung eigentlich zu achten?

 

So wirkt das CBD Öl beim Pferd

Es genügt nur wenig Stress, um ein Pferd unruhig werden zu lassen. Das Tier reagiert darauf mit Appetitlosigkeit, Nervosität und Muskelverspannungen, die langfristig zu schmerzhaften Blockaden führen können. Da es gerade beim Training und bei Wettkämpfen kaum möglich sein wird, den Stresspegel drastisch zu reduzieren, kann das beruhigende und entspannende Cannabinoid-Öl hilfreich eingesetzt werden, Die Essenz der Hanfpflanze wirkt damit auch Angstgefühlen, Schlafproblemen und Psychosen der Pferde entgegen. Wird das Öl dauerhaft über die Nahrung verabreicht, weisen die Tiere eine bessere Wundheilung, ein agiles und motiviertes Wesen sowie einen insgesamt besseren Gesundheitszustand auf. Müdigkeit und Erschöpfungszustände setzen nunmehr später als zuvor ein, die Augen und die Atemwege sind wieder vollständig funktionsfähig.

 

Nebenwirkungen sind nicht bekannt

Das CBD Öl wird durch den Organismus des Pferdes relativ schnell aufgenommen und verarbeitet. Ratsam ist es vor dem Verabreichen jedoch, einen Tierarzt über dieses Vorhaben zu informieren. Er kann auf der Basis des allgemeinen Gesundheitszustandes des Pferdes eine Ziel-Dosierung vorgeben. Dabei ist es wichtig, den Konsum auf einem sehr niedrigen Level zu beginnen und diesen über mehrere Wochen hinweg langsam hinweg bis zur empfohlenen Menge ansteigen zu lassen. Eine Überdosierung muss zudem vermieden werden: Im Gegensatz zum Menschen, auf den ein zu hoher Cannabinoid-Gehalt kaum schädigend wirkt, neigen Pferde in solchen Fällen zu Schwindelgefühlen, zu Erbrechen und zuweilen sogar zu längerfristigen Magenverstimmungen. Unannehmlichkeiten, die dem Tier erspart bleiben sollten.

 

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Das CBD Öl macht nicht süchtig

Übrigens sollten sich Pferdeliebhaber keine Gedanken darüber machen, dass ihr Tier in eine Art Abhängigkeit zum Hanföl verfallen kann. Hierbei muss beachtet werden, dass die Hanfpflanze aus unterschiedlichen Stoffen besteht. Mag das sogenannte THC – gemeint ist die psychoaktive Substanz Tetrahydrocannabinol – noch eine Sucht auslösen können, so steht das für das Öl verwendete Cannabinoid nicht im Verdacht, süchtig zu machen. Vielmehr ist es sogar so, dass diese organische Verbindung bereits auf natürliche Weise im Körper von Menschen und vielen Tieren vorkommt, bei Krankheiten aber die Balance zu anderen biochemischen Stoffen aus dem Takt gerät. Somit können die Cannabinoide bei Krankheiten sowie zur gesunden Ernährung verabreicht werden, ohne eine Abhängigkeit des Pferdes zu begünstigen.

 

Auf die Reinheit kommt es an

Trotz dieser guten Voraussetzungen für die Gesundheit des Pferdes sollte das CBD Öl nicht ohne Vorsicht erworben oder verabreicht werden. Gerade besonders preiswerte Produkte erweisen sich oft als schädlich. Bei ihnen wurde zumeist weder beim Anbau der Hanfpflanze noch bei der Verarbeitung des Öls auf ökologische Standards geachtet. So kann es durchaus vorkommen, dass sich chemische Stoffe in den einzelnen Bestandteilen des Hanfs nachweisen lassen, die dort nicht vorkommen sollten. Speziell ist somit auf die Bio-Qualität zu achten. Es lohnt sich also, für das Wohlergehen und eine lange Gesundheit der Pferde lediglich Öle mit einem hohen Reinheitsgehalt zu kaufen.

 

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